zwei standorte,
ein konzept

Belgisches Viertel, Aachener Straße 45.
bagels, als das
hier noch niemand kannte
2003 hat im Belgischen Viertel ein Café aufgemacht, das Dinge servierte, die es in Köln so kaum gab: New-York-Bagels, die vor dem Backen gekocht werden. Smoothies mit Grünkohl und Weizengras. Und Frühstück, das nicht um elf Uhr endete.
Neun Jahre später kam Ehrenfeld dazu. Größer, heller, auf der Sonnenseite der Venloer Straße. Zwei Läden, zwei Nachbarschaften, dieselbe Karte.
Das winzige, bunte Café ist seit Jahren ein verlässlicher Ort zum Einkehren.
wir kaufen
lieber in der nähe
Wir bereiten alles mit Liebe zu und verwenden zum größten Teil regionale Produkte.
bravi caffè, rom
Eine römische Rösterei, gegründet 1952. Kräftige italienische Bohne für Espresso, Cappuccino, Flat White und alles dazwischen. Nach Köln kommt sie über Caffè Mondo, einen Familienbetrieb hier in der Stadt.
jeden morgen frisch
Körnerbrot, Brioche und sizilianisches Landbrot liefert uns eine Bäckerei aus der Nachbarschaft, jeden Morgen neu. Die Bagels machen wir selbst.
vom markt im veedel
Was in den Bowls, auf den Bagels und in den Smoothies landet, holen wir möglichst um die Ecke. Deshalb ändert sich die Tageskarte mit der Saison.
von der tollsten konditorin
Carrot Cake, Cheesecake und Donauwelle kommen von einer Kölner Konditorin. Banana Bread backen wir dafür selbst.
was übrig bleibt,
wird nicht weggeworfen
Wir arbeiten mit Foodsharing zusammen: Was am Ende des Tages noch gut ist, aber nicht mehr verkauft wird, geht weiter, statt in die Tonne.
Vegan und vegetarisch sind bei uns keine Randnotiz, sondern auf der ganzen Karte gekennzeichnet, von der Açaí Bowl über den Hummusbagel bis zum vegan breakfast. Auch glutenfreie Bagels haben wir da.
Fast alles gibt es auch zum Mitnehmen.

Four Seasons Breakfast, vegan.

